Der Benefit, den Ihre Mitarbeiter
privat nicht bekommen.
Sichern Sie Ihre gesamte Belegschaft gegen Berufsunfähigkeit ab. Keine ärztliche Untersuchung. Keine Diagnoseabfrage. Auch die, die privat abgelehnt würden, sind dabei. Wir zeigen Ihnen auf, was Fluktuation, Fehltage, unbesetzte Stellen und Langzeitausfälle Ihr Haus heute schon kosten - und setzen genau dort an.
Was Ihr Unternehmen heute schon zahlt, ohne es zu sehen.
Vier Kostenblöcke stecken im Personalaufwand, ohne dort als eigene Zeile aufzutauchen. Ein Geschäftsführer weiß, dass Fluktuation Geld kostet. Die Summe hat er meist noch nie gesehen.
- Fluktuation
- Fehltage
- Unbesetzte Stellen
- Langzeitausfälle
Rechnen Sie es für Ihr Haus.
Vier Angaben genügen. Jede Annahme steht offen dabei, und Sie dürfen jede korrigieren.
Womit wir gerechnet haben, transparent für Ihr Verständnis:
Unter 50 Beschäftigten rechnen wir anders.
Eine Fluktuationsquote lässt sich in einem kleinen Kollektiv nicht um Prozentpunkte senken, dort zählen einzelne Fälle. Die Frage lautet dann: Um wie viele Tage müsste eine Wiederbesetzung schneller gehen, oder reicht eine einzige verhinderte Kündigung, damit sich die Absicherung trägt? Genau das rechnen wir für Ihre Größe individuell.
Ihre Analyse anfordernWas Ihre offenen Stellen wirklich kosten
Unser Rechner setzt pauschal 90 Tage je unbesetzter Stelle an. Die Bundesagentur für Arbeit misst die Vakanzzeit je Beruf, und in vielen Engpassberufen liegt sie deutlich darüber. Zehn Beispiele:
| Berufsgruppe | Vakanzzeit (Median) |
|---|---|
| Klempnerei | 193 Tage |
| Physiotherapie | 171 Tage |
| Regenerative Energietechnik | 140 Tage |
| Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik | 120 Tage |
| Mechatronik | 118 Tage |
| Kraftfahrzeugtechnik | 118 Tage |
| Metallbau | 116 Tage |
| Zahnmedizinische Fachangestellte | 116 Tage |
| Bauelektrik | 109 Tage |
| Maschinenbau- und Betriebstechnik | 97 Tage |
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025, Vakanzzeit (Median) auf Fachkräfte-Ebene.
In Ihrer Präsentation legen wir Ihre tatsächlichen Stellenanzeigen gegen die amtlichen Vakanzzeiten Ihrer Berufe. Das macht aus der Schätzung oben Ihre Zahl.
Warum es heute keiner auffängt
Der Staat prüft die Stunden, nicht den Beruf
- Weniger als drei Stunden täglich einsatzfähig: volle Erwerbsminderungsrente, im Schnitt 1.099 € im Monat
- Drei bis unter sechs Stunden: halbe Rente, im Schnitt rund 600 €
- Sechs Stunden und mehr, in irgendeiner Tätigkeit: 0 €. Dieser Fall ist der Regelfall, keine Ausnahme
- Wer ab dem 2. Januar 1961 geboren ist, hat keinen gesetzlichen Berufsunfähigkeitsschutz mehr
Privat ist es für viele keine Option
- Bis zu 70 Risikofragen im privaten Antrag. Vorerkrankungen führen zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder Ablehnung
- Der Beitrag richtet sich nach der Tätigkeit: gewerbliche Berufe zahlen ein Vielfaches
- Privat kostet jede 1.000 € Monatsrente rund 95 bis 125 €, aus versteuertem Einkommen, bei körperlichen Berufen deutlich mehr
Zwei Bausteine, ein Paket. Für alle.
Betriebliche Berufsunfähigkeitsabsicherung (bBU)
Betriebliche Krankenversicherung (bKV)
Die Leistung im Ernstfall: 180 Tage Karenzzeit, dann bis zu 120 Monatsrenten, danach eine Kapitalleistung bis zum Zehnfachen der Jahresrente, längstens bis zum Ende des 68. Lebensjahres. Wer mehr Absicherung möchte, kann über den Arbeitgeber aufstocken, mit fünf Ja-Nein-Fragen und ohne ärztliche Untersuchung. Eine bestehende betriebliche Altersversorgung bleibt unberührt, die Bausteine setzen davor an.
Der steuerliche Weg entscheidet mit über die Kosten.
Die bBU kostet je nach Absicherungshöhe und Kollektiv typischerweise rund 0,6 bis 1,3 % der Bruttolohnsumme, bei 30 bis 50 % Absicherung und 20 bis 26 € je 1.000 € Rente. Die bKV kommt mit rund 0,5 bis 0,9 Prozentpunkten dazu, je nach Gehaltsniveau. Für die Gesamtkosten zählt dann der Durchführungsweg. Der Unterschied beträgt rund 30 % der Beitragssumme.
| Durchführungsweg | Kostenfaktor | Was dahinter steht |
|---|---|---|
| Direktzusage mit Rückdeckung | 1,00 | Beim Beschäftigten entsteht kein Arbeitslohn, weil die Police dem Unternehmen gehört. Keine Grenze, kein Antrag, Betriebsausgabe. |
| Direktversicherung, § 40 EStG | rund 1,30 | Rund 30 % Pauschalsteuer, dafür sozialversicherungsfrei. Grenze: 1.000 € je Kopf und Kalenderjahr, wir kalkulieren mit Abstand darunter. |
| Direktversicherung, § 37b EStG | rund 1,51 | 30 % Pauschalsteuer gesetzlich fest, aber sozialversicherungspflichtig, einschließlich Arbeitgeberanteil auf den gesamten Beitrag. |
Die zwei Dreißiger bitte nicht verwechseln:
So setzt das Konzept an Ihren vier Kostenblöcken an
Jeder der vier Blöcke hat einen eigenen Hebel. Wie viel davon bei Ihnen ankommt, rechnen wir in Ihrer individuellen Analyse, mit Ansätzen deutlich unter der Studienlage.
Fluktuation
Fehltage
Unbesetzte Stellen
Langzeitausfälle
Was in Ihren Stellenanzeigen stehen könnte
35,1 % aller Stellenanzeigen nennen die betriebliche Altersversorgung, eine Leistung, auf die seit 2002 ohnehin ein Anspruch besteht. Die Absicherung der Arbeitskraft kommt als eigene Kategorie überhaupt nicht vor. Genau hier entsteht Sichtbarkeit und ein spürbarer Mehrwert.
- Monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit, ohne eigenen Beitrag und ohne ärztliche Untersuchung.
- Dazu 600 € Gesundheitsbudget im Jahr: Zähne, Brille, Vorsorge.
- Keine ärztliche Untersuchung, keine Diagnoseabfrage, keine Zuschläge. Für alle im Team gleich.
- Absicherung Deiner Arbeitskraft und Gesundheitsbudget, beides zahlen wir.
- Privat würde derselbe Schutz in Deinem Beruf ein Vielfaches kosten, wenn Du ihn überhaupt bekämst.
- Der Facharzttermin-Service gilt auch für Deine Familie.
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Was Sie Ihr Status Quo heute kostet und welches Einsparpotenzial besteht, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen.
Zum direkten Weiterleiten an Geschäftsführung oder CFO:
Ihr Aufwand: drei Angaben und Ihre Firmen-Website. Anfrage Montag, Ergebnis spätestens Donnerstag. Kostenfrei und unverbindlich, Angaben ohne Gewähr.
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Kein Callcenter, kein Formular-Pingpong. Ein Ansprechpartner, der Ihr Unternehmen kennt, von der ersten Frage bis zur Einführung.
Daniel Horenburg

Die Absicherung der Arbeitskraft ist im Wettbewerb um Fachkräfte das Argument, mit dem sonst kaum jemand wirbt.
Was Arbeitgeber uns immer wieder fragen
Was kostet das mein Unternehmen?
Wie viel Aufwand entsteht für meine Personalabteilung?
Was ist mit Mitarbeitenden, die Vorerkrankungen haben?
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter ausscheidet?
Zahlt der Versicherer im Ernstfall wirklich?
Ab welcher Unternehmensgröße ist das sinnvoll?
Wir haben einen Betriebsrat. Wie läuft das?
Was passiert mit unserer bestehenden Altersversorgung?
Wir rechnen die Wirkung, bevor Sie entscheiden.
Ihr Wettbewerbsvorteil in 72 Stunden zusammengefasst: eine Rechnung auf Basis Ihrer Kennzahlen, Ergebnis in Euro.

